Was lange gärt…

…wird endlich Wut. Sagt man.

Dieses Blog hatte jetzt eine ganze Weile Pause und Gelegenheit zum Reifen (nein, es hat keine komischen pelzigen Stellen entwickelt) – aber nachdem ich nun geschlagene 1744 Spam-Kommentare beseitigt und eine Captcha-Abfrage installiert sowie WordPress auf die aktuelle Version und damit iPhone-Update-fähig gemacht habe, möchte ich die Sache reaktivieren.

Ein paar ermutigende Feedbacks in der Zwischenzeit von interessierten Saxern und solchen, die es werden wollen, haben mir gezeigt, dass der Wunsch nach „mehr“ immer noch da ist. Bei mir auch. Passt ja dann.

Es hat sich aber auch einiges getan seit dem letzten Posting. Tieftrauriges ebenso wie erfreuliches – und stimmungsabhängig werde ich beides hier anschneiden wenn sich die Gelegenheit ergibt. Der Pläne sind da jedenfalls einige:

– Das Selmer Padless soll mal wieder entstaubt werden – es gab einen sehr netten Kommentar von Wolf Codera, dem ich weiter nachgehen möchte, und ausserdem lacht mich das Ding einfach mal wieder an.

– Das Pennsylvania Special wünscht sich mehr Aufmerksamkeit – die soll es kriegen. Ich schulde einigen Interessenten noch Fotos.

– Ein zwischenzeitlich erfolgter Umbau hat mir ein vollwertiges Musikzimmer spendiert (ich brauch’s nicht mehr mit unvernünftigen Massen bunter Plastiksteine aus Dänemark zu teilen – nicht dass mir das was ausgemacht hätte, sind ja beides meine Hobbies…)

– Bei meinem Lieblings-Saxdoc liegt immer noch ein unvollständiges Conn Straight Neck C-Melody (genauso eins wie ich inzwischen voll restauriert mein Eigen nennen darf) welches wiederbelebt werden und an einen interessierten Saxer gehen soll.

Und dann gibt’s da sicher noch ein paar mehr Themen, die ich endlich mal anschneiden mag – in der Hoffnung, dass sie auf Interesse stoßen.

Übrigens habe ich nun auch meine allgemeinere Homepage ausgefegt und verbloggt – aber wer sich dafür interessiert, wird sie schon gefunden haben. Langsam verstehe ich WP und es scheint mich auch zu verstehen. Das macht Mut.

Ein Gedanke zu „Was lange gärt…“

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